Die besten Daytrading Strategien in 2021

Heutzutage stellen sich immer mehr Menschen die Frage, wie die Daytrading Strategien überhaupt funktionieren. Dieser Beitrag soll Sie über die wichtigsten Aspekte rund um das Thema aufklären und Ihnen wichtigen Informationen vermitteln.

Daytrading Broker: Aktuelle Übersicht 08/2021

Plus500
3,8 rating

(19 Bewertungen)

Plus500 gehört zu den bekanntesten CFD Brokern und ist bereits seit 2008 am Markt. Trader können bei Plus500 eine Vielzahl von zugrunde liegenden Finanzinstrumenten handeln. Der Broker ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene geeignet. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
100 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
Variabel
Gegründet
2008
  • CFDs auf Forex
  • CFDs auf Kryptowährungen
  • CFDs auf Aktien
  • CFDs auf Optionen

72% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

eToro
5,0 rating

(1 Bewertung)

eToro ist die weltweit führende Social Trading Plattform. eToro ist einer der günstigsten Broker am Markt. Seit 2020 können User auch echte Aktien kommissionsfrei kaufen und verkaufen. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
200 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
Variabel
Gegründet
2006
  • CFD
  • Forex
  • Aktien
  • Kryptowährungen

CFDs bergen Risiken. 62% aller Trader machen Verluste.

IG Markets
0,0 rating

(0 Bewertungen)

IG Markets wurde 1974 gegründet und gilt seither als einer der weltweit führenden Anbieter für den Handel von Forex und CFDs. Der Broker bietet ein umfangreiches Handelsangebot zu fairen Preisen. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
0 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
ab 0,4 Pips
Gegründet
1974
  • Forex
  • CFD
  • Indizes
  • Kryptowährungen
  • Aktien-CFDs
  • Rohstoffe

71% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

XTB
5,0 rating

(1 Bewertung)

XTB ist weltweit ein erfolgreicher Broker und wird von vielen Kunden geschätzt. Laut Wealth and Finance International Awards ist XTB ebenfalls der beste Broker im Bereich Forex- und CFD-Trading. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
0 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
Variabel
Gegründet
2002
  • Forex
  • CFD
  • Kryptowährungen
  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Indizes
  • ETFs

Zwischen 74% und 89% der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld.

Activtrades
0,0 rating

(0 Bewertungen)

Bei Activtrades handelt es sich um ein Maklerunternehmen aus Großbritannien. Neben dem kostengünstigen Traden mit MetaTrader 4 bietet der Broker ein umfangreiches Handelserlebnis. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
1000 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
ab 0,5 Pips
Gegründet
2001
  • Forex
  • CFD
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Aktien & ETFs

84-94% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

24option
0,0 rating

(0 Bewertungen)

24option stellt für Anfänger und erfahrene Trader ein gut sortiertes Angebot handelbarer Finanzprodukte zur Verfügung. Entsprechend groß ist die Auswahl an Basiswerten, für die jedoch unterschiedliche Hebelvorgaben gelten. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
250 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
3 Pips
Gegründet
2013
  • Forex
  • CFD
  • Indizes
  • Rohstoffe

84-94% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

IQ Option
0,0 rating

(0 Bewertungen)

IQ Option bietet eine leistungsstarke Plattform und ein ansprechendes Angebot an handelbaren Werten. Der Broker stellt für seine Trader einen attraktiven Mix zwischen fairen Gebühren und einem umfangreichen Angebot. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
10 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
Variabel
Gegründet
2013
  • Forex
  • CFD
  • Kryptowährungen
  • Optionen
  • Aktien

84-94% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

FxFlat
0,0 rating

(0 Bewertungen)

FxFlat ist ein deutscher CFD- und Devisenbroker, der im Jahr 2007 gegründet wurden. Großer Vorteil von FxFlat ist die große Auswahl an CFDs und Devisenpaaren. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
200 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
0,3 Pips
Gegründet
2007
  • Forex
  • CFD
  • Rohstoffe
  • Indizes
  • Aktien

84-94% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

Captrader
0,0 rating

(0 Bewertungen)

Beim 1997 gegründeten CapTrader handelt es sich um einen Introducing Broker des US-amerikanischen Unternehmens Interactive Brokers. Dieses Unternehmen existiert bereits seit 1978 und betreibt die größte elektronische Handelsplattform in den USA. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
2000 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
Variabel
Gegründet
1997
  • CFD
  • Forex
  • Aktien
  • Futures
  • ETFs
  • Optionen

84-94% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

Admiral Markets
0,0 rating

(0 Bewertungen)

Admiral Markets ist ein internationales Finanzunternehmen mit Hauptsitz in London und einer Niederlassung in Berlin. Der Broker ermöglicht seinen Kunden den Online-Handel mit Indizes, Devisen, Rohstoffen und CFDs auf Aktien. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
250 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
ab 0,1 Pips
Gegründet
2001
  • Forex
  • CFD
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Aktien

84-94% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

AVATrade
0,0 rating

(0 Bewertungen)

AVATrade bietet Kunden den Handel von einer Vielzahl an Assets zu kostengünstigen Gebühren an. Der Broker zeichnet sich durch seine einfache Handelsplattform und den kundenfreundlichen Support aus. ... zum Testbericht

Min. Einzahlung
100 €
Max. Hebel
1:30
EUR/USD Spread
ab 0,9 Pips
Gegründet
2006
  • Forex
  • CFD
  • Kryptowährungen
  • Aktien-CFDs
  • Indizes
  • Rohstoffe

84-94% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

Was sind die Daytrading Strategien und wie werden sie umgesetzt?

Bei den Strategien handelt es sich um Handelsstrategien. Der Trader eröffnet während des Tages eine Position und schließt diese am selben Handelstag wieder. Dies bedeutet, es geht nicht darum, dass eine Position über Wochen oder gar Monate hinweg in eine bestimmte Richtung läuft, sondern darum, dass die kurzfristigen Schwankungen der Börse ausgenutzt werden können. Am liebsten werden Wertpapiere gehandelt, welche Inplay sind. Allerdings ist auch Forex sehr beliebt bei Daytradern. Jeder, der keine physischen Aktien handeln will, kann alternativ auch auf CFDs zurückgreifen.

Worum geht es bei Inplay-Aktien?

Bei Inplay-Aktien handelt es sich um Aktien, welche in den letzten Tage ein großes Momentum generiert haben oder um Gap-Kandidaten. Letztere weisen vor Börsenbeginn große Kurslücken auf. Dies ist auf Ereignisse oder Nachrichten zurückzuführen. Der Trader sucht bei den Strategien also bewusst nach liquiden Papieren, welche eine sehr hohe Volatilität aufweisen.

Was führt zu starken Kursbewegungen?

In den meisten Fällen sind die Nachrichten an den starken Kursbewegungen schuld.

Welche Nachrichten nutzt ein Daytrader in seinem Interesse?

Bei den Strategien geht es auch darum, die Nachrichten für sich zu nutzen. Ein Unternehmen kann zum Beispiel ein neues und vielversprechendes Produkt auf den Markt bringen oder einen neuen Deal abschließen. Gleichzeitig kann aber auch ein geplatzter Vertrag oder ein fehlerhaftes Produkt zu sehr starken Kursreaktionen nach unten führen.

Für welche Branchen interessiert sich ein Daytrader im Besonderen?

Vor allem Biotechnologieunternehmen sind immer wieder von starken Kurslücken geprägt. Diese entstehen durch die Nachrichten im Bezug auf ein vielversprechendes Medikament. Zum Beispiel konnte bei dem Glyphosat-Skandal von Bayer eine starke Kursreaktion bemerkt werden. Diese konnte ein Daytrader mit seinen Daytrading Strategien ideal umsetzen. Darüber hinaus ergeben sich häufig Kursreaktionen aufgrund von Quartalsergebnissen. Es kann sogar sein, dass die Strategien innerhalb von wenigen Minuten mehr als zehn Prozent an Gewinn für den Daytrader einbringen.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Daytrader mit seinen Daytrading Strategien?

Vorteile im Detail

Vorteile
  • Es gibt kein Gaprisiko des Marktes.
  • Die Positionsgrößen können wesentlich größer ausgewählt werden.
  • Daytrader können am Markt flexibel handeln und somit auf Marktänderungen sofort reagieren.
  • Die Verluste sind relativ klein.
  • Es gibt schnellere Informationen zum Trade. Es kann gleich erkannt werden, ob der Trade in die falsche Richtung läuft oder sich Gewinne ergeben werden.
  • Jede charttechnischen Formation kann auch intraday verwendet werden.

1.) Kein Gaprisiko vorhanden

Der größte Vorteil von Daytradern ist darin zu finden, dass sie am nächsten Morgen nicht negativ überrascht werden können. Dies resultiert daraus, da der Trader nicht von Kurslücken, sogenannten Gaps, geplagt werden kann, welche von einem Tag auf den nächsten entstehen. Es kann somit eine volle Risikokontrolle der jeweiligen Position erfolgen. Vor allem in Marktphasen, welche von Nervosität und Volatilität geplagt sind, können die Risiken komplett vermieden werden. Dies stellt für jeden Trader einen großen Vorteil dar. Dies resultiert daraus, da der Trader von den Entwicklungen des Gesamtmarktes völlig unabhängig ist.

2.) Vom Gesamtmarkt unabhängig

Es kann unabhängig von der Großwetterlage agiert werden, da Trends an den Märkten kaum eine Rolle spielen. Darüber hinaus spielt auch die Richtung keine Rolle. Sie kann frei gewählt werden. Außerdem können Rotationen und kurzfristige Trends optimal ausgenützt werden. Der Daytrader ist sehr flexibel und kann relativ schnell auf die unterschiedlichen Veränderungen des Marktes reagieren.

3.) Konzentration auf die Charttechnik

Für jeden, der sich nicht mit Bilanzen oder Ähnlichem auseinandersetzen möchte, sind Strategien genau das Richtige. Das Hauptwerkzeug ist im Chart zu finden. In diesem Zusammenhang werden Analysen getroffen. Die Daytrader setzen sich damit auseinander, in welche Richtung sich starke Sektoren entwickeln. Genauso setzen sie sich aber damit auseinander, wie sich schwache Sektoren entwickeln, welche seit Tagen auf der Abschussliste der Anleger zu finden sind. Allgemein kann somit beurteilt werden, dass es hauptsächlich darum geht, von sehr starken und sehr schwachen Bewegungen zu profitieren und diese während des einen Handelstages zu nutzen.

4.) Handel in unterschiedlichen Zeitebenen

Es muss beachtet werden, dass jede charttechnische Formation intraday gehandelt werden kann. Ein Positionstrader sucht sich Formationen in Wochen- und Tagescharts. Die grundlegende Thematik ändert sich allerdings für den Daytrader nicht. Es ändern sich nur die Zeitebenen. Dies resultiert daraus, da sich der Trader die Trading-Setups in unteren Zeitebenen sucht. Unter Tradern ist es bekannt, dass sich einige Uhrzeiten am besten eignen. Zum Beispiel ist das Trading von Handelsideen im zwei Minuten Chart am besten von 15:40 Uhr bis 16:10 Uhr möglich. Das Trading von Handelsideen im fünf Minuten Chart ist hingegen von 16:10 Uhr bis 17:30 Uhr am besten möglich. Ab 17:30 Uhr sollte vor allem auf das Trading von Handelsideen im 15 Minuten Chart gesetzt werden.

5.) Kleine Risiken

Bei einem guten Daytrading geht es hauptsächlich darum, dass sich der Betroffene vor den Risiken des Verlusts schützt. Jeder, der nicht diszipliniert arbeitet, hat auf lange Sicht keine Chance bei den Strategien. In den meisten Fällen ist bei Trading-Set-ups ein sehr gutes Chance-Risiko-Verhältnis gegeben. Hin und wieder gibt es sogar Fälle, bei denen die Chance um ein Zehnfaches höher ist als das Risiko. Allerdings muss beachtet werden, dass es keine Garantie gibt, dass das Set-up, welches zugrunde liegt, auch tatsächlich funktioniert. Es gibt selten eine Trefferquote von über 50 Prozent, wenn es um die erfolgreichen Daytrader geht. Dies resultiert daraus, da die meisten, wenn der Trade in die falsche Richtung geht, die Position sofort beenden und aus dem Daytrading aussteigen. Es kann somit beurteilt werden, dass die Risiken pro Trade sehr minimal sind. Die Positionsgrößen fallen meist größer aus, da die Risiken durch enge Stopps erschaffen werden. Dies ist zum Beispiel im Positions- und Swingtrading der Fall.

6.) Geringer Zeitaufwand

Es besteht das Gerücht, dass die Daytrading Strategien einen hohen Zeitaufwand erfordern. Allerdings ist dies nur bedingt so. Dies resultiert daraus, da nicht jeden Tag getradet werden muss. Ein Daytrader kann sich die Tage aussuchen, an denen er konzentriert die Strategien verfolgen möchte. Es besteht grundsätzlich kein Zwang. Darüber hinaus verbringt ein Daytrader an einem Tradingtag fast nie mehr als zwei Stunden an seinem Computer. In dieser Zeit ist der Daytrader allerdings sehr konzentriert. Er fokussiert sich somit in einem relativ kurzen Zeitfenster auf die schwachen und die starken Sektoren. Sollte der Daytrader mehr als zwei Stunden vor dem Computer verbringen, würde das zu einer geschwächten Konzentration führen. Es würden sich somit mehr Fehler und auch ein gewisses Maß an Langeweile einschleichen. Durch die Langeweile könnte der Trader das Gefühl bekommen, er müsse irgendetwas machen und aufgrund dessen würde er eventuell irgendetwas platzieren, das qualitativ nicht ausreichend hochwertig ist. Sollte der Daytrader seine Arbeitszeit hingegen auf zwei Stunden pro Tag begrenzen, wird er auch kein Problem haben, wenn er mal keinen Trade platzieren kann.

Nachteile im Detail

Nachteile
  • Es gibt hohe Verlustrisiken.
  • Es gibt hohe Gebühren.
  • Es wird am US-Markt ein Account von mindestens 25.000 US-Dollar benötigt.
  • Es gibt kaum RunAwayGaps und Gaps.
  • Die Gewinne können nicht über Wochen oder mehrere Tage laufen.

1.) Hohe Gebühren

An einem normalen Tradingtag wird ein Daytrader drei oder vier Daytrades platzieren. Meistens kommen noch der Stop und einige Teilgewinne dazu. Dies bedeutet, es kann zu ungefähr zehn Orderplatzierungen kommen, bis die Position endgültig geschlossen wird. Bei der Umsetzung der Daytrading Strategien müssen meist höhere Spesen bezahlt werden. Aufgrund dessen sollte bei der Auswahl des Brokers vor allem auf die Kostenstruktur geachtet werden.

Welche Auswirkungen haben die Ordergebühren auf meine Strategien?

Es wird angenommen, dass vier Daytrades pro Tag abgeschlossen werden. Außerdem wird angenommen, dass im Sommer inklusive Ausstieg, Einstieg und der Mitnahme von Teilgewinnen ungefähr zehn Trades pro Tag zustande kommen. Dies würde an einem durchschnittlichen Ansatz zu ungefähr 200 Handelstagen pro Tag und somit zu ungefähr 2000 Trades führen. Nun wird angenommen, dass der erste Broker durchschnittlich zehn Dollar pro Handel an Ordergebühren verlangt und der zweite Broker durchschnittlich drei Dollar pro Handel an Ordergebühren. Somit würde ein Daytrader bei dem ersten Broker durchschnittlich 20.000 Dollar pro Jahr bezahlen müssen. Ein Daytrader beim zweiten Broker würde nur auf 6.000 Dollar pro Jahr kommen. Die Ordergebühren können somit einen erheblichen Unterschied ergeben.

2.) Starke Trends können nicht ausgenutzt werden

Bei den Strategien können mittel- oder langfristige Trends nicht mitgenommen werden. Dies bedeutet, dass jeder Trade neu aufgebaut wird und trendunabhängig ist. Dieser Faktor sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.

3.) Berufstätige Anleger haben Schwierigkeiten

Für berufstätige Personen ist es oft sehr schwierig, das Daytrading umzusetzen. Dies resultiert daraus, da bestimmte Handelszeiten für das Daytrading freigehalten werden müssen. Berufstätige Personen werden an den deutschen Personen kein Daytrading ausführen können, da sie zu der passenden Zeit keine Zeit zum Traden haben werden. Die beste Zeit zum Handeln liegt in den ersten beiden Handelsstunden des Tages. Allerdings soll dies kein Ausschluss sein, natürlich können auch berufstätige Personen auf Daytrading Strategien zurückgreifen.

4.) Falsche Anwendung führt zu hohen Verlustrisiken

Es ist wichtig, zu wissen, dass die Anleger bei dem Daytrading relativ schnell hohe Verluste erzielen können, wenn sie die Charttechnik nicht beherrschen. Es ist sehr wichtig, dass ein strukturierter Plan vorliegt, welcher eine klare Handelsstrategie beinhaltet. Jeder, der weder mit Swingtrading noch mit Positionstrading einen längerfristigen Profit erzielen konnte, sollte auf keinen Fall auf das Daytrading zurückgreifen. Dies resultiert daraus, da das Day Trading die Königsklasse des Tradings ist. Es können zwar sehr hohe Renditen in einem kurzen Zeitfenster erzielt werden, gleichzeitig kann sich ein kleiner Fehler allerdings massiv negativ auswirken.

5.) Die Handelsbeschränkungen

Die Handelsbeschränkungen, welche an den US-Börsen gesetzt sind, stellen einen massiven Nachteil dar. Die Anleger benötigen nämlich mindestens 25.000 US-Dollar, um die Daytrading Strategien an den US-Märkten durchsetzen zu dürfen. Außerdem erlaubt die Börsenaufsicht nur drei Intraday Trades innerhalb von fünf Werktagen. Der Broker wird das Konto kurzfristig sperren, wenn mehr Positionen eröffnet und geschlossen werden. Sollte das Depot höher als 25.000 US-Dollar sein, wird diese Regelung nicht angewandt, dann können die Daytrader nämlich so viel umsetzen wie sie wollen.

Kann jeder ein Daytrader werden?

Selbstverständlich kann jeder ein Daytrader werden. Allerdings werden hierfür ausreichend Kapital sowie der Wille, etwas zu lernen, benötigt. Außerdem ist es nicht möglich, die Strategien ganz ohne Erfahrung anzuwenden. Die Betroffenen sollten sich vorab unbedingt mit der Thematik auseinandersetzen. Es gibt zahlreiche Quellen, an denen Trades von anderen transparent und selbsterklärend eingesehen werden können.

Was sollte beachtet werden?

Es ist sehr wichtig, dass bei der Auswahl der Wertpapiere, welche für das Handeln des Daytraders infrage kommen, auf gewisse Mindestparameter zusammengefasst werden. Viele Daytrader greifen nur auf Aktien zurück, welche zum einen mindestens einen Preis von drei US-Dollar aufweisen und zum anderen über ein sehr hohes Handelsvolumen verfügen.